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Zeit für ernste gedanken …

Gerade haben wir alle endlich einmal das, was normalerweise immer so knapp zu sein scheint: Zeit. Franka aus der Klasse 10.1 nutzte diese, um sich mit einem ernsthaften Thema auseinanderzusetzen. Sie schickte uns das von ihr gemalte Bild, auf dem eine Frau zu sehen ist, der eine Brust amputiert wurde, weil sie an Krebs leidet. Franka will mit ihrem Kunstwerk ausdrücken, wie schön und stark eine Frau auch nach einer Brust-OP sein kann. So hat sich Franka mit einem wichtigen Thema intensiv beschäftigt und ihre Gedanken und Gefühle dazu künstlerisch umgesetzt. Danke für diesen guten und interessanten Beitrag!

Wie groß ist der Winzling?

Soeben erreicht uns dieses wunderbare Kunstwerk. welches wir hier gerne präsentieren. Es zeigt modellhaft und ausgesprochen schön jenes winzige Virus, welches den Alltag der Menschen weltweit gerade vollkommen auf den Kopf stellt. Der Viruspartikel ist gerade mal ca.140 nm groß. Deshalb ist er nur mit einem Elektronenmikroskop sichtbar. Die Abkürzung nm steht für Nanometer. Ein Nanometer entspricht einem 10 millionstel Zentimeter. Also: 10.000.000 (zehn Millionen) nm = 1 cm. Wie könnte man errechnen, wieviele Corona-Viren man aneinander aneinanderreihen müsste, um eine Corona-Viren-Schlange von einem Zentimeter zu erhalten? Hmmm … Eigentlich ganz einfach. Wir müssen herausbekommen, wie oft 140 nm in 10.000.000 nm vorkommt. Also? Logisch: Wir teilen 10.000.000 durch 140 und erhalten das Ergebnis: 71.428,571428571428571. Somit bräuchten wir 71.429 Corona-Viren um eine Corona-Viren-Schlange von einem Zentimeter zu bilden. Überleg doch jetzt mal selbst, wieviele Corona-Viren man bräuchte um eine Schlange von einem Millimeter, einem Meter oder einem Kilometer zu bekommen? Auch eine schöne Rechnung wäre: Wie lang wäre die Schlange der Corona-Viren, die eigentlich einen Zentimeter ergeben, wenn sie dabei aber jeweils 1,50 m Abstand voneinander halten müssten?

Ein tolles Dankeschön

Die Eltern sowie die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.4 bedanken sich mit einem Brief bei ihren Lehrerinnen und Lehrern. Wir bedanken uns unsererseits ganz herzlich für das tolle Dankeschön und hoffen, dass wir uns alle bald gesund und munter in der Theodor-Haubach-Schule wiedersehen werden.

Wer findet sie?

Lieber Schülerinnen und Schüler,

auf unserer Website sind zwölf Ostereier versteckt. Wenn ihr sie gefunden habt und anklickt, öffnet sich jeweils eine kleine Überraschung. Aber warum suchen wir eigentlich jedes Jahr zu Ostern bunt bemalte und hart gekochte Eier? Das hat etwas mit der 40tägigen Fastenzeit vor Ostern zu tun. In dieser Zeit durften weder Fleisch noch Eier gegessen werden. Da die Hühner aber natürlich trotzdem weiter Eier gelegt haben, wurden diese gekocht, um sie haltbar zu machen, und gefärbt, um sie von rohen Eiern zu unterscheiden. Ab Ostersonntag wurden die Eier dann versteckt, gefunden, verschenkt und gegessen. Sie gelten als Symbol für Leben und Auferstehung. So gesehen passen sie wunderbar in unsere Corona-Zeit.

Also, los geht’s – wer findet alle zwölf Ostereier auf unserer Website? Viel Spaß beim Eierklicken!

Für die wunderschön gemalten Ostereier bedanken wir uns bei Larissa aus der Klasse 8.3.

Erste Kunstwerke eingetroffen

Liebe Künstlerinnen und Künstler,

wir haben die ersten Kunstwerke erhalten und sind begeistert. Vincent aus der 10.1 bezieht sich mit seiner Plastik #Wirbleibenzuhause direkt auf die krisenhafte Corona-Situation. Er hat diese kreativ, humorvoll und hintergründig in einem eigenen Werk umgesetzt.

Von Lillith aus der Klasse 7.1 bekamen wir gleich zwei gelungene Zeichnungen zugesandt. Kontraste, Proportionen und Ausdruck der Figuren sind sehr gelungen. Die fledermausartigen Flügel der Fabelwesen wirken richtig echt und durch die toll gesetzten Lichtreflexe in den Augen bekommen die Figuren einen interessanten Ausdruck.

Wie versprochen zeigen wir euch hier die eingegangen Kunstwerke und speichern sie unter den Fotos auf der Website. Außerdem werden wir sie auch in der Schule aufhängen. Wir freuen uns sehr auf noch mehr tolle Ideen und Bilder. Es wäre auch schön, wenn wir auch ein paar Geschichten zu unserem Fuchs bekommen würden. Euch allen herzlichen Dank und weiterhin viel Spaß und Erfolg beim kreativen Arbeiten.

Wichtige Info für die 10. Klassen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

die Jugendberufsagentur hat für alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen wichtige Informationen zu den Themen „Wechsel auf ein Oberstufenzentrum oder an eine weiterführende Schule“ und „Berufswahl und Ausbildungssuche“ zusammengestellt. Das Schreiben der Jugendberufsagentur finden Sie / findet ihr hier im Anhang als PDF-Datei. Bitte lesen Sie / lest dieses Schreiben gründlich!

Wie informiere ich mich richtig?

Es hört ja gar nicht auf mit Informationen, Neuigkeiten und Aktuellem. Vor allem durch das Internet werden wir ständig geradezu überschüttet mit ihnen. Um sich in diesem Dschungel ein bisschen besser orientieren zu können, möchten wir euch heute kurz erklären, woran man gut aufgearbeitete Nachrichten erkennt:

Es gibt viele wichtige und gute Medien, durch die wir uns darüber informieren, was in der Welt passiert. Ihr solltet wissen, dass gut präsentierte Nachrichten immer folgende Merkmale erfüllen:
1. Sie sind aktuell und gesellschaftlich bedeutsam.
2. Die Informationen sind sachlich und objektiv. (Objektiv bedeutet, dass sie keine Meinung wiedergeben, sondern ausschließlich sachlich informieren.)
3. Alle Informationen sind mindestens durch zwei zuverlässige Quellen oder Belege gesichert.
4. Die W-Fragen werden beantwortet: Was ist passiert? Wo und wann? Wer hat etwas gemacht oder war betroffen? Warum ist das passiert? Wie sind die Umstände und Hintergründe?
5. Die wichtigsten Informationen stehen am Anfang eines Artikels oder Berichts.
Jeder Journalist muss sich an diese Regeln halten! So sind Nachrichten und Journalismus ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Demokratie. Lest, hört und schaut regelmäßig Nachrichten. Für Nachrichteneinsteiger empfehlen wir folgende Websites: www.tagesschau.de, www.heute.de, www.tagesspiegel.de und www.morgenpost.de.  

Wer schleicht denn da …

 … um unsere Schule herum? Ja, den kennen bestimmt schon einige Haubacherinnen und Haubacher. Wer ihn noch nicht persönlich zu Gesicht bekam, sieht ihn nun hier: ein prächtiges Tier! Die Rede ist von dem Fuchs, der sich nun – da es in der Schule ziemlich ruhig geworden ist – immer öfter blicken lässt. Mal bei den Mülltonnen, mal auf der Wiese, mal mitten auf dem Schulhof. Letztens schaute er sogar eine ganze Weile neugierig in die leere Eingangshalle, als würde er euch alle vermissen. Füchse sollen ja schlau sein, ob er wohl etwas weiß, wovon wir gar nichts ahnen?

Vielleicht hat die eine oder der andere ja Lust eine kleine Geschichte über den Rotschopf zu schreiben. Wie heißt er eigentlich? Ist er ein Einzelgänger? Hat er Freunde oder eine Familie? Kann er lachen oder sogar sprechen? Ist er in Wirklichkeit ein verwandelter …. ??? Warum kommt er immer wieder zur Theodor-Haubach-Schule? Hmmm … Es gibt da wohl zahlreiche Fragen, die mal geklärt werden müssten. Das Foto hat übrigens Herr Gehrke gemacht, es ist schon drei Jahre alt. Wer den Fuchs kennt, weiß, dass er mittlerweile einen kürzeren Schwanz hat. Was ihm da wohl passiert ist? Falls du dir wünschst, dass deine Geschichte auf unserer Website erscheint, dann schicke sie doch bitte an: bilder@ths-berlin.de.

Nachrichten – Wo informiere ich mich am besten?

Was in der Welt so passiert, ist oft nicht leicht zu verstehen. In der Schule versuchen wir Lehrerinnen und Lehrer euch einiges zu erklären. Aber es gibt noch viele andere gute Erklärer: Dazu gehören zum Beispiel Journalisten und Wissenschaftler. Klaus Kleber, Journalist und Moderator des ZDF Nachrichten Magazins Heutejournal erklärt hier sehr gut, worauf es bei den derzeitigen Maßnahmen gegen das Coronavirus eigentlich ankommt: https://www.youtube.com/watch?v=Buqviy1e9uM.

Prof. Wieler, der Präsident des Robert-Koch-Instituts, informiert mehrmals wöchentlich in einer Pressekonferenz über den aktuellen wissenschaftlichen Stand zum Corona-Virus. Das sind die zuverlässigsten Informationen, die wir zu diesem Thema erhalten. Auf YouTube sind zahlreiche Beiträge von ihm.

Ein anderer, guter Erklärer ist Prof. Harald Lesch, er ist Wissenschaftler und Journalist. Du findest viele „Terra X“- Sendungen von ihm auf YouTube. In unseren „coolen Apps und Links“ im „THS-Lernraum“ gibt es auch einen Link zu einer seiner aktuellen Sendungen.

Wer sich auf YouTube ein bisschen auskennt, weiß, dass es dort neben Blödsinn und Quatsch auch viele gute Informationsmöglichkeiten gibt. Achtet immer darauf, von wem die Informationen kommen und ob sie sachlich und glaubwürdig sind. Das ist oft nicht einfach zu beurteilen. Im folgenden Video seht ihr unten rechts im Bild ein „BR“. Das steht für Bayrischer Rundfunk. Es ist also ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender und wir können davon ausgehen, dass die Informationen ziemlich gut recherchiert wurden: https://www.youtube.com/watch?v=ZMbMbhNOCAw.

Also, wer sich gut informieren will, muss selbst Experte werden. Am besten fängst du gleich damit an!